Die Einführung der CO₂-Rechnungsführung bzw. des Carbon Accounting in der Stahlindustrie ist ein essentieller Bestandteil und grundlegender Baustein zur Dekarbonisierung der deutschen Industrie. Das Kooperationsprojekt "de-karb" fokussiert sich unter der Leitung von TRUMPF auf die ganzheitliche CO₂-Messung und -Reduktion entlang der Wertschöpfungskette der Stahlindustrie und setzt hierbei neue Maßstäbe.
Mit dem Plus an Transparenz, Vernetzung, Erfassung, Bewertung und Verfolgung können direkte und indirekte Emissionen reduziert und unmittelbar den Endprodukten der Stahlindustrie zugeordnet werden! Unser Ziel ist es, Transparenz in die industriespezifischen Emissionen aus Scope 1+2+3 zu bringen, Emissionsreduktionspotenziale abzuleiten und den Industrieenergieverbrauch flexibel zu gestalten, um dadurch den Anteil erneuerbarer Energien im Energiemix massiv auszubauen. Wir möchten zur Standortsicherung Deutschlands beitragen, indem wir langfristig 4 Millionen Arbeitsplätze in der stahlintensiven Branche sichern. Gleichzeitig helfen wir dabei, die deutschen Klimaziele im Kernsektor zu erreichen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands langfristig zu sichern.
Das de-karb Konsortium zeichnet sich durch hohe Marktnähe und Expertise in digitalen Innovationen aus
Wir streben nach Transparenz auf der Produktebene, um CO₂-Emissionen sichtbar zu machen. Trotz der Herausforderungen in der komplexen Wertschöpfungskette und Informationsbrüchen sind wir entschlossen, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten.
Peter Drucker, Ökonom